johannes.erling@spd-ruethen.de
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Viele Freiwillige Feuerwehren im gesamten Bundesgebiet kämpfen um Mitglieder.

Sie haben Nachwuchsprobleme um ausreichend Personal für Einsätze und den Feuerwehrdienst vorzuhalten.

Immer häufiger sieht man Werbebanner an Straßen, um für den freiwilligen Feuerwehrdienst zu werben. 

Der Feuerwehralltag hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. 

Gründe sind u.a.:

–  der demografischen Wandel

–  die zunehmend atypischen Arbeitszeiten am Arbeitsplatz,

   der sich oftmals nicht im Wohnort befindet.

Das Gefahrenpotenzial bei Einsätzen steigt mit den immer höheren Ansprüchen unserer modernen Gesellschaft.

Das Gesundheitsrisiko der Freiwilligen wird durch den “Feuerwehrkrebs“ auch nicht verschont.

Das System Freiwillige Feuerwehr ist für unsere Infrastruktur unersetzlich. 

In Rüthen ist die Feuerwehr aktuell gut aufgestellt.

Damit das aber auch in Zukunft so bleibt, spreche ich mich für den Antrag der SPD Fraktion Rüthen als aktiver Feuerwehrmann und als SPD Ratsherr zur „Einführung einer freiwilligen Zusatzrente für die aktiven Feuerwehrkameraden/innen der Stadt Rüthen aus“.(#feuerwehrrente) (#herzogenrath). 

Durch die Zusatzrente kann man die aktiven Kameraden/innen besser im Dienst halten und neue Kameraden/innen generieren. 

Schon heute mahnen Finanzpolitiker, das die zu erwartende Altersrente für die jüngere Generation nicht mehr ausreicht. 

Eine Zusatzrente wird dringend empfohlen.

Wir hoffen auf die Unterstützung der im Rat vertretenden Parteien, der Verwaltung und allen aktiven und passiven Kameradinnen und Kameraden.