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Kreisschützenfest in Rüthen

SPD Kreis Soest

Fritz Henneböhl

Der Rüthener Stadtverbandsvorsitzende Fritz Henneböhl wurde wieder in das Führungsgremium der Kreis-SPD als Schriftführer gewählt und zwar mit 98% der Delegiertenstimmen.

Gespräche

Gespräche

 

Presseartikel

Radfahrkarte NRW im Glennetal

Interkommunale Zusammenarbeit ausbauen.

 

Juli 2020

Zu einem gemeinsamen Ortstermin trafen sich am Donnerstag Vertreter der Rüthener SPD mit dem Suttroper SPD-Kreistagsmitglied Erwin Koch im Bereich der K-68 zwischen Suttrop und Kallenhardt.

 

Erwin Koch erläuterte den Teilnehmern, unter Ihnen Kreistagsmitglied Fritz Henneböhl, Fraktionschef Johannes Erling, Stellv. Fraktionsvorsitzender Bernd Cordes sowie die Kallenhardter SPD-Ratskandidaten Matthias Aust und Jannik Burg, ausführlich den geplanten Trassenverlauf. Ausgehend von der Anbindung an die L-735 im Kattensiepen soll diese Trasse als abgesetzter Radweg entlang der K-68 Quertangente auf der Lörmeckeseite sowie linksseitig an der K-68 bis hinter die neue Lörmecke-Qualitätssicherungsanlage führen und dort an die vorhandene Wegeführung angebunden werden.

 

Im Augenblick werden die Radfahrer auf die durch LKW-Verkehr stark belastete Quertangente laut Radrouten-Kartenmaterial NRW und Kreis Soest geführt. Wir sollten hier dem stark steigenden Radverkehr Rechnung tragen, und eine sichere, abgesetzte Radwegeführung nicht nur planen und prüfen, sondern auch umsetzen.

 

Erste Gespräche und Ortsbegehungen mit dem Kreis Soest und Grundeigentümer haben nach Information von Erwin Koch stattgefunden.

 

Die Kallenhardter SPD-Ratskandidaten Matthias Aust und Jannik Burg, unterstützt von den Kreistagsabgeordneten und der Fraktionsspitze, wollen hier für eine zeitnahe Umsetzung der sinnvollen Maßnahme sorgen.

Lebhafte Diskussion mit Meister Bürgern

 

Ortstermin an der Ortsdurchfahrt in Meiste. Anwohner kritisieren Gehwegausbau. Was Kreis und Stadt planen.

Die Kritik einiger Meister Bürger an dem geplanten Gehwegausbau entlang der Ortsdurchfahrt hält an. Rund 60 Prozent des Bürgersteigs seien in einem guten Zustand. Darauf wiesen die Anwohner einige Vertreter der SPD in dieser Woche bei einem Ortstermin hin. Sie wehren sich gegen Pläne der Stadt Rüthen, im Zuge der Straßenrenovierung im kommenden Jahr auch die Gehwege komplett neu zu pflastern.

Zu dem Ortstermin eingeladen hatte SPD-Fraktionsvorsitzender Johannes Erling zusammen mit dem Kreistagsabgeordneten Fritz Henneböhl. Da die Ortsdurchfahrt eine Kreisstraße ist, liegen die Planungen für den Straßenausbau bei Thorsten Brauer vom Tiefbauamt des Kreises Soest, der ebenfalls nach Meiste gekommen war, um die Pläne zu erläutern.

Für den Gehweg ist hingegen die Stadt zuständig. „Dieser Plan ist uns in dieser Ausführlichkeit von der Stadt Rüthen noch nicht vorgestellt worden“, urteilte eine Meister Bürgerin nach Auskunft der SPD nach dem Termin.

Runderneuerung auf 600 Metern

Unumstritten ist das Vorhaben des Kreises: Die marode K 45 wird auf einer Länge von 600 Metern runderneuert. Die Fahrbahn wird in einer Tiefe von 55 Zentimetern ausgekoffert, erklärt Thorsten Brauer. Anschließend werden eine neue Frostschutz- und eine neue Tragschicht aufgetragen, bevor die Fahrbahndecke erneuert wird. Zudem werden alle Regenabläufe für die Entwässerung der Fahrbahnoberfläche erneuert. Die Rüthener Stadtwerke nutzen die Baugrube zudem, um dort einen neuen Kanal zu verlegen.

(Quelle: Westfalenpost. 25.7.2018)

 
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